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Kreta
ist die größte Insel Griechenlands, und die fünftgrößte im Mittelmeer.
Vier große Gebirgsmassive formen die Landschaft, von denen drei zahlreiche Gipfel von über 2.000 m Höhe aufweisen.
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Erste Siedlungsspuren reichen bis vor 6000 v.Chr. zurück.
Seine erste Blüte erlebte Kreta während der Minoischen Zeit, die von ca. 3000 bis ca. 1100 v.Chr. dauerte.
Seither war es fast ständig von fremden Mächten besetzt und erlebte unter den Venezianern von 1204 bis 1645 n.Chr. eine zweite Blüte.
1898 endete die türkische Besatzung, und 1913 schloss Kreta sich an die Republik Griechenland an.
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liegt im westlichen Teil der gleichnamigen Bucht, die von den Halbinseln Gramvousa und Rodopou eingefasst wird, im äußersten Westen Kretas.
Im Ort gibt es alles, was zu einer ordentlichen kretischen Kleinstadt gehört:
Restaurants, Tavernen, Straßencafes, Arztpraxen, Apotheken, ein kleines Hospital, Postamt, Bankfilialen, ein Gymnasium, Supermärkte und Geschäfte aller Art.
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ist ein Dorf in der Osthälfte der Bucht von Chania.
Es liegt 8 km westlich der Innenstadt auf einer kleinen Halbinsel, genau gegenüber der Insel Thodorou.
Hier und im größeren Nachbardorf Platanias konzentrieren sich die größeren Hotels der Region und mit ihnen eine bunte Palette an vielseitiger Gastronomie, Sport- und Freizeiteinrichtungen.
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an der westlichen Nordküste Kretas ist die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks und nach Heraklion die zweitgrößte Stadt der Insel.
Westlich des alten Hafenbeckens liegt die venezianische Altstadt, die heute viele kleine Hotels und Tavernen beherbergt.
Nachträglich montierte Balkone und das Minarett neben der Agios-Nikolaos-Kirche erinnern an die türkische Besatzungszeit.
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ist ein ehemaliges Fischerdorf am westlichen Ende der Bucht von Rethymnon.
Um das alte Dorfzentrum herum haben sich Apartmenthäuser und Hotels jeder Art und Größe angesiedelt.
Im Zentrum und am Hafen gibt es eine Reihe gemütlicher Cafes und Restaurants.
Das ursprüngliche mediterrane Ambiente des Ortes ist auch heute noch spürbar.
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an der Nordküste Kretas ist die Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirks.
Sie gilt als das kulturelle Zentrum der Insel und beherbergt u.a. mehrere Museen sowie die Philosophische Fakultät der Universität von Kreta.
Das Wahrzeichen des Ortes ist die Fortezza, eine Zitadelle aus der venezianischen Zeit (1211 - 1646), die auf einem vorgelagerten Felsen an der Bucht steht.
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ist ein Städtchen mit nur ca. 700 Einwohnern.
Die Umgebung ist landschaftlich besonders reizvoll, und auch das Städtchen selbst, vom 878 m hohen Berg Vorisis überragt, gilt als sehr pittoresk.
Im Ortszentrum geht es ausgesprochen gemütlich zu.
Wahrzeichen der Stadt ist der im venezianischen Stil erbaute Brunnen mit seinen 25 wasserspeienden Löwenköpfen.
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ist ein altes Fischerdorf an der Südküste des Bezirks Rethymnon.
Unter Individualtouristen ist es schon einige Zeit bekannt, aber vom Massentourismus bisher noch einigermaßen verschont geblieben.
Um den Hafen herum und weiter entlang des langen Sandstrandes, der in östlicher Richtung die Bucht säumt, gibt es eine Reihe kleinerer Hotels und Apartmenthäuser.
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ist eines der Dörfer an der Bucht von Rethymnon, in denen sich das touristische Leben der Region konzentriert.
Der Sandstrand erstreckt sich in beiden Richtungen auf einer Länge von insgesamt 15 km.
Oft wird das Dorf auch "Platanes" genannt, und dieser Name findet sich sogar auf einem der Ortsschilder.
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ist ein malerisches mittelalterliches Dorf an einem Hang oberhalb der Bucht von Rethymnon.
Die Kulisse vor dem Hintergrund des Ida-Gebirges prägen die beiden Wachtürme aus der Zeit der venezianischen Besatzung.
Im Dorfzentrum gibt es ein Kafenion, einen Kräuterladen und die Taverna von Papas Nikos, dem Dorfpriester.
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bedeutet "die Ebene von Adele", und Adele ist ein Dorf oberhalb der Osthälfte der Bucht von Rethymnon.
Adelianos Kampos ist also das flache Gelände zwischen dem Dorf und der Küste.
Der Boden taugt nicht viel, aber es gibt einen kilometerlangen Sandstrand.
Deshalb haben die hiesigen Landwirte sich schon vor vielen Jahren entschlossen, statt Oliven lieber Hotels anzubauen.
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hat nur ein größeres und einige mittelgroße Hotels, dafür aber mehrere freundliche private Apartment-Anlagen, die größtenteils über eigene Swimmingpools verfügen.
An der Hauptstraße findet man Tavernen, Supermärkte, Autovermietungen, Straßencafes und Geldautomaten, und die Geschäfte und Restaurants am Ort sind auf die Anforderungen des Individualtourismus eingerichtet.
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war der Hafen der antiken Stadt Eleftherna, die 22 km südlich liegt.
Es verfügt über eine kleine Ausgrabungsstätte sowie eine venezianische Festungsanlage.
Im Dorf sowie um den Hafen herum gibt es heute eine Anzahl von Apartmenthäusern, Tavernen und Geschäften, die auf die Anforderungen eines eher gemütlichen Tourismus eingestellt sind.
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ist ein ehemaliges Fischerdorf an der mittleren Nordküste der Insel.
Es gibt einen alten Bericht, wonach das Dorf früher einen anderen Namen hatte.
Während der türkischen Besatzungszeit soll ein Bey, der sich in die Schönheit des Fischerdorfes verliebt hatte, den Namen des Ortes in "Bali" geändert haben, denn er war ein Liebhaber von Südsee-Romanen.
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ist nicht nur das größte Bergdorf Kretas, sondern mit 710 - 790 m.ü.M. auch eines der höchstgelegenen der Insel.
Die Bewohner Anogias hatten schon immer in Sachen Musik einen hervorragenden Ruf und sind auf ganz Kreta berühmt für ihre ausgezeichneten Tänzer und Volksmusikanten.
Einige der besten Musikerfamilien der Insel stammen von hier.
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Die Perle des Dorfes ist ein kleines privates Museum, in dem die schönsten Objekte des Malers und Bildhauers Alkibiades Skoulas ausgestellt sind.
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ist ein ehemaliges Fischerdorf an der mittleren Nordküste Kretas, 18 km westlich von Heraklion.
Es liegt am Hang einer Halbinsel in einer geschützten Bucht, die durch einige Landzungen in mehrere kleinere Buchten unterteilt wird.
Im Zentrum am alten Fischerhafen reihen sich heute Restaurants, Tavernas, Bars und andere Geschäfte aneinander.
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ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Lassithi.
Die ursprüngliche mediterrane Lebensart hat sich hier noch recht gut erhalten.
Sie schlägt sich insbesondere im Stil der Tavernen und Kafenions am Voulismeni-See nieder, denn hier kann man auch als Besucher stundenlang zuschauen, wie die Zeit vergeht.
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ist die südlichste Stadt Europas.
Sie liegt im äußersten Osten der Südküste Kretas und ist die viertgrößte Stadt der Insel.
Kato Mera, die Altstadt von Ierapetra, bietet mediterranes Ambiente sowie viele kleine Geschäfte und Werkstätten, in denen handgefertigte Souvenirs aller Art angeboten werden.
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liegt im äußersten Osten der Nordküste Kretas.
Die am weitesten östlich gelegene Stadt der Insel erstreckt sich vom Hafen aus den Hang der Halbinsel Vamvakia hinauf.
Die Hafenpromenade ist vor einigen Jahren neu gestaltet worden und gehört heute zu den schönsten Kretas.
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Text und Fotos: Ingo H. Dietrich
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